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Vergangenheit

Was im August 1992 mit der Aufführung eines Theaterstücks in einer leerstehenden
Fabrikhalle begann, entwickelte sich zu einer festen Institution. Heute ist die
Kulturfabrik Kofmehl nicht mehr aus der Schweizer Musikszene wegzudenken.
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Der Club befand sich zwölf Jahr in der alten Fabrikhalle der «Otto Kofmehl
Metallwaren AG» an der Gibelinstrasse 15 in Solothurn. In dieser Zeit sind mehrere
Generationen von Jugendlichen im Kofmehl gross geworden. Viele haben im «Köfu» ihr
erstes Konzert erlebt oder sind hier ihrer grossen Liebe begegnet. Für die Meisten
ist das Kofmehl Heimat geworden.
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Einen grossen Schritt machte die Kulturfabrik Anfang Juni 1999: Damals schloss sich
der Betreiberverein «Zwischenraum» mit dem «Creep-Club» (von 1993 bis 1998 an der
Dammstrasse) zusammen. Die Kulturfabrik Kofmehl wurde damit nach siebenhähriger
Aufbauarbeit zum grössten regelmässigen Kulturveranstalter in der Stadt Solothurn.
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Trotz der Grösse konnte die Kulturfabrik ihre Eigenart bewahren. Auch wenn die
Gratwanderung zwischen Kommerz und Kultur nicht immer einfach war und ist.
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IM KOFMEHL

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IN DER RAUMBAR

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KLEIN ABER FEIN

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