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Weisst Du noch?

Die alte Kofmehlhalle war zwölf Jahre lang eine zweite Heimat für viele Solothurner und Innen. Kein Wunder
gab es Tränen beim Abschied. Hier kannst Du nochmal einen Rundgang durch das alte Kofmehl machen.
Mit dem Abriss des alten Kofmehls, verlor Solothurn nicht nur eine alte Fabrikhalle, nicht nur einen Konzertclub,
sondern ein Stück seiner Geschichte. Es traf eine ganze Generation mitten ins Herz.
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«Wenn ich gelegentlich nach Solothurn zurückkehre, gehe ich ins Kofmehl. Dort fühle ich
mich als Solothurnerin.» Rahel, Fribourg
«Im Kofmehl habe ich meine halbe Jugend vergracht.» Fabian, Zürich
«Es ist fast ein wenig wie eine Familie.» Sonja, Lohn-Ammansegg
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«Im Kofmehl schaut einen niemand blöd an, weil man ist wie man ist.» Michael, Gerlafingen
«Freiheit pur!» Boris, Derendingen
«Das Kofmehl bedeutet mir alles auf der Welt!» Patrizia, Solothurn
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«Das Kofmehl ist eine echte Alternative zum Pop-Einerlei: es ist einfach Kult.» Fabian, Zuchwil
«Die Musik ist immer spitze und total abwechslungsreich!» Vanessa, Kriegstetten
«Das Kofmehl bringt auch solche Bands in die Schweiz, die sonst fast nirgends spielen würden.» Tanja, Biel
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«Hier sind unsere Töchter gut aufgehoben in der Freizeit!» Margret, Portugal
«Das Kofmehl überzeugt durch seine Eigenart!» Phil, Luterbach
«Hier sind alle Leute willkommen.» Andy, Grenchen
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«Im Kofmehl fühle ich mich einfach wohl.» Katrin, Langendorf
«Das Kofmehl schliesst in der Kulturlandschaft eine Lücke, die vom staatlichen Kulturverständnis
niemals geschlossen werden könnte.» Pascal, Riedholz
«Es ist mein drittes Zuhause!» Marc, Bellach
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«Das Kofmehl ist ein unentbehrlicher Ort!» Michi, Baar
«Solothurn wäre ohne das Kofmehl sehr langweilig.» Iris, Solothurn
«It's the best fucking platze to be!» Matt, Los Angeles
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Mehr Bilder aus dem alten Kofmehl und vom Abriss der Halle gibts hier:
Fotoalbum

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